1. Informations- und Gebetsbrief

Liebe Freunde und Freundinnen,
liebe Mitglieder der Pinéa Programm Gruppe,

mit diesem ersten Informations- und Gebetsbrief des Jahres 2020 will ich Ihnen gerne Anteil geben an dem, was sich seit dem letzten Gruß aus der Mitgliederversammlung sowie dem Weihnachts- und Neujahrsbrief ereignet hat.

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Mitglieder der Pinéa Programm Gruppe,

mit diesem ersten Informations- und Gebetsbrief des Jahres 2020 will ich Ihnen gerne Anteil geben an dem, was sich seit dem letzten Gruß aus der Mitgliederversammlung sowie dem Weihnachts- und Neujahrsbrief ereignet hat.

Schon im ersten Monat des neuen Jahres nahmen wir die starken Veränderungen in unserer Welt wahr. Auch als Christen fragen wir uns: Wohin wird sich das alles entwickeln? Ohne Zweifel wird es immer wieder gesellschaftliche und politische Umbrüche auf unserem Globus, in unserem Land, in unserem persönlichen Leben und sicher auch für Pinéa geben.

Da ist es gut zu wissen, dass wir als Christen eine Hilfe in Anspruch nehmen dürfen, die aus einer anderen Quelle kommt. Dass wir Hilfe und Orientierung für das Leben im Alltag von unserem Herrn Jesus Christus geschenkt bekommen. Dass uns seine Hilfe und Orientierung in der täglichen und persönlichen Andacht aufrichtet. Dass uns Trost und Ermutigung für das Leben in sonntäglichen Gottesdiensten zugesprochen werden.

Ja, im Gottesdienst ereignet es sich immer wieder, dass sich Himmel und Erde, Zeit und Ewigkeit berühren. Wir sind angenommen und werden ernst genommen! Wir sind gewollt, geliebt und wertgeachtet! Meine Erfahrung ist: In der Welt um mich herum höre ich das nicht, aber im Gottesdienst oder auch in den Veranstaltungen in Pinéa wird mir das immer wieder von Gott, dem Vater, zugesprochen. Dieser himmlische Zuspruch gibt Kraft, schafft Mut und setzt Dynamik für das irdische Leben frei.

Ja, wir haben eine wunderbare Quelle, aus der wir schöpfen können. Mit dieser Stärkung können wir getrost die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen wahrnehmen und auch die neuen Herausforderungen für Pinéa annehmen und zu seiner Ehre gestalten.

  • In dieser geistlichen Haltung haben wir uns als Gesamtvorstand in Hüttenberg - bereits dreimal - getroffen. Zum Beten – Arbeiten – Nachdenken – Beschlüsse fassen – Schritte wagen – Ziele ermitteln - Gespräche führen – u.v.m.  Wir verstehen uns als eine Crew, die immer mehr zusammenwächst und zusammensteht.
  • So werden wir uns Ende Februar/Anfang März die Zeit für ein Klausurwochenende nehmen, um Fragen und Bitten zu reflektieren, die Sie an uns in der MGV - im Nov. 2019 – herangetragen haben. Natürlich wollen wir auch bedenken, wie wir gemeinsam das kommende Jahrzehnt für Pinéa gestalten sollten, damit es „Ihr Pinéa“ ist und bleibt – im christlichen Glauben verwurzelt und zum Glauben einladend. Wie können wir zum Beispiel auch die nachwachsenden Generationen für die Idee eines Urlaubs für Leib und Seele begeistern? Wie können wir neue Menschen für die Mitarbeit gewinnen?

Im Vorfeld dieser Klausurtagung ist unter der Federführung von Axel Juhre ein Bewertungsbogen entstanden, der Ihnen bereits vorliegt. Machen Sie bitte mit! Spiegeln Sie uns Ihre Gedanken, Empfindungen und Wünsche, damit wir gemeinsam gute Perspektiven für Pinéa entwickeln können.

  • Seit der Veröffentlichung der Stellenanzeige „Gäste-Glücklich-Macher“ für das christliche Programm in der Wohnanlage Résidences Pinéa“ haben wir mehrere Bewerbungen von fachlich qualifizierten und geistlich eingestellten Menschen erhalten. Voller Freude und Dank sind wir in die verschiedenen Gespräche eingestiegen und haben mündliche Zusagen erhalten. Als es jedoch zu verbindlichen Vereinbarungen kommen sollte, wurden die Zusagen – aus persönlichen Gründen – leider wieder zurückgezogen.
  • Trotzdem kann ich schreiben: Es geht weiter in Pinéa! Wir haben zunächst einmal gute Zwischenlösungen für 2020 treffen können. Im nächsten Gebetsbrief, so denke ich, kann das Team mit Namen vorgestellt werden. Erfreulich ist, dass sich über 30 Jugendmitarbeiter beworben haben. Sie treffen sich am ersten Februar-Wochenende in Hüttenberg zur Information und zum gegenseitigen Kennenlernen. Beten Sie bitte dafür, dass es eine gute Zeit für sie in Hüttenberg und später in Pinéa wird.
  • Es bleibt aber weiter nötig, für die Besetzung der Leitungspositionen vor Ort zu beten. Wir suchen ab Juli 2020 oder auch später ein Ehepaar ­– kompetente, freundliche Christenmenschen –, das bereit ist, für 3-5 Jahre das Programm vor Ort zu koordinieren und die Mitarbeiter zu betreuen. Suchen Sie bitte mit, und verweisen Sie auf unser Internetportal. Jede erdenkliche Möglichkeit der Werbung sollten wir ausschöpfen.
  • Gerne zitiere ich einen Gedanken von Dietrich Bonhoeffer, der einst sagte: „Die christliche Sache lebt und stirbt mit dem Gebet, das Gebet ist das Herz christlichen Lebens“. Aus diesem Grunde weise ich auch auf das „Gebetstreffen-Süd“ in Güglingen am 26. April 2020, sowie auf das „Gebetstreffen-West“ mit Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg am 10. Mai 2020 in Lüdenscheid hin.

Seien Sie herzlich von uns als PPG-Vorstand gegrüßt und von Gott gesegnet, und bleiben Sie fröhlich im Herzen und im Glauben!

Ihr/e

Pastor Joachim Rohrlack    Christine Siebald      Carl von Gehlen