8. Informations- und Gebetsbrief

Blumenstrauß

Bucht von Calvi

Karolin Freund

Ehepaar Ruschig

Pastor Joachim Rohrlack

Liebe Freunde und Freundinnen,
liebe Mitglieder der Pinéa Programm Gruppe!

Gerne würde ich Ihnen jetzt einen Blumenstrauß mit den Worten überreichen: Für Sie! Und ergänzend sa-gen: Danke fürs Zuhören. Danke fürs Verstehen. Danke fürs Begleiten. Danke, dass Sie Pinéa mögen und mit dafür einstehen!

Liebe Freunde und Freundinnen,
liebe Mitglieder der Pinéa Programm Gruppe!

Gerne würde ich Ihnen jetzt einen Blumenstrauß mit den Worten überreichen: Für Sie! Und ergänzend sagen: Danke fürs Zuhören. Danke fürs Verstehen. Danke fürs Begleiten. Danke, dass Sie Pinéa mögen und mit dafür einstehen!

Es tut einfach gut, Menschen an der Seite zu haben, auf die man sich verlassen kann. Sie gehören dazu! Deshalb freue ich mich, dass es Sie gibt und danke Ihnen, dass Sie zu einer Bereicherung des Lebens und für Pinéa geworden sind. 

Spüren Sie auch diese Sehnsucht nach Calvi? Nach einem Sonnenbad und Spaziergang am Mittelmeer oder durch die Macchia? Nach einem Cocktail oder einem Gläschen Wein in einem Fischrestaurant? Oder kämpfen Sie mit der Enttäuschung, dass die vorbereitete und gebuchte Reise nach Korsika bis auf Weiteres verschoben worden ist? 

Fühlen Sie sich abgespannt? Erschöpft und kraftlos? Wenn ja, dann kann ich Ihnen etwas anbieten. Es ist ein Geschenk des Himmels! Öffnen Sie sich für den Geist Gottes, und Ihr Leben erhält eine Dynamik, eine Kraft und einen Schwung, wie Sie es sich wohl kaum vorstellen können.

Pfingsten, das Fest der Kirche! Ohne Pfingsten keine Kirche, keine Gemeinde, keine Gemeinschaft und auch kein Pinéa. Keine Kraft und keine Freiheit. Was der Heilige Geist uns schenken möchte, ist Kraft, Freiheit, Mut, Zuversicht und vieles mehr.

Vielleicht ist das eine der großen Nöte in unserer Corona-Pandemiezeit, dass wir meinen, wir müssten alles aus uns heraus tun, machen und schaffen. Der Mut sinkt und die Kraft verlässt uns allzu schnell. Auch unser Geist hat deutliche Grenzen. Vielleicht müssten wir mehr abhängig sein von Jesus Christus und seinem Heiligen Geist. Vielleicht müssten wir öfter unsere leeren Hände hinstrecken und immer wieder neu mit offenem Herzen sagen: „So nimm denn meine Hände und führe mich“, oder wie es in einem anderen Lied heißt: „Herr, füll mich neu, füll mich neu mit deinem Geiste, der mich belebt und zu dir, mein Gott, hinziehet. Hier bin ich vor dir. Leer sind meine Hände. Herr, füll mich ganz mit dir.“

Ein weiteres möchte der Heilige Geist. Es geht ihm nicht um tiefsinnige Theorien über sich selbst, sondern er will Jesus Christus ins rechte Licht rücken und in die Mitte des Lebens und des Glaubens stellen. Der Geist Gottes möchte, dass wir nicht nur zu Ostern, sondern zu allen Zeiten Jesus Christus Dank sagen für die Erlösung, die er vollbrachte und uns schenkte.

Schauen wir in die Kirchengeschichte, dann erkennen wir, dass der Geist Gottes seit über zwei Jahrtausenden durch die Länder dieser Erde weht und wirkt. Er ermutigt uns, endlich ernst zu machen mit der geschenkten Freude und Freiheit. Natürlich ist Freiheit ein Risiko. Wer frei ist, übernimmt Verantwortung. Wer frei ist, gibt Rechenschaft über alles, was er tut oder nicht tut. Wer frei ist, sagt Ja zum Leben. Gottes Geist will uns diese Freiheit, und zwar in all ihrer Fülle, auch heute ermöglichen. „Gott sei Dank!“

Trotz aller Unsicherheiten steht das Team für Sie bereit. Die Leiterin vor Ort, Karolin Freund schreibt: ….

„Aus dem Auto steigen und sich mit dem Geruch der Macchia sofort wieder zu Hause fühlen. ‚Zu Hause‘, was genau heißt das eigentlich? Für mich ist zu Hause schon sehr viele Jahre nicht mehr nur an einen Ort gebunden. Zu Hause ist da, wo mich mein Gott zu der gegebenen Zeit hinstellt und seinen Dienst tun lässt. Es ist da, wo mein Herz ist, und mein Herz ist immer bei meinem Herrn und Erlöser Jesus Christus. Durch den Heiligen Geist, der in mir lebt und mich überallhin begleitet, ist es nicht schwer, ein neues Zuhause anzunehmen und lieben zu lernen. So auch hier in Calvi. Liebend gerne bin ich wieder auf diese wunderschöne Insel zurückgekehrt, um in bester Hoffnung alles für eine segensreiche Saison vorzubereiten. Sowohl ich, als auch mein fantastisches Team, stehen in den Startlöchern, um für euch und Sie zum Segen zu werden, miteinander geistlich zu wachsen und uns gemeinsam auf Gott auszurichten.

Die Anlage hat den Winter - durch die Betreuung von Uli Grundei - sehr gut überstanden und freut sich, wieder mit Leben gefüllt zu werden. Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen!“.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der Tatsache, dass es bis heute keine Planungssicherheiten für uns gibt, haben wir die Festanstellung eines Kochs für das Resto „le bon appétit“ erst einmal zurückgestellt. Wir wollen als „gute Haushalter Gottes“ (1. Petr. 4,10) situationsorientiert arbeiten.

Um das Urlaubserlebnis für Sie zu bereichern, wollen wir Ihnen jedoch einen zusätzlichen Service mit unserem kleinen Kiosk „le kiosque“ anbieten. Hier bekommen Sie vieles angeboten, was Ihren Aufenthalt versüßt oder was Sie für einen netten Abend benötigen. Und weil wir Ihnen den Urlaub so leicht wie möglich machen wollen, gibt es dort auch Trinkwasser zu kaufen – was Ihnen das Schleppen der schweren Flaschen vom Supermarkt bis zur Anlage erspart. Auch in diesem Jahr stehen Events wie die berühmten Crêpes-Abende oder Grillfeste auf unserem Programm und werden Sie so hoffentlich Ihr Urlaubsglück mit Zunge und Gaumen spüren lassen.

Die Gegenwart und Zuwendung unseres dreieinigen Gottes ermutigt zum Dank und zur Fürbitte.

Lassen Sie uns danken für

- seine Gegenwart, Hilfe und Segen
- die gelungene Online-Mitglieder- und Eigentümerversammlung im 1. Quartal 2021
- die Bewahrung und den guten Arbeitseinsatz von Uli Grundei im Winterdienst
- die Jugendmitarbeiter, die sich in dieser Saison bei uns einbringen wollen
- die Bereitschaft von Ehepaar Wilfried und Burglind Ruschig, in Pinéa mitzuarbeiten
- die treue, geistliche Begleitung durch unsere Mitglieder und Freunde
- die finanzielle Unterstützung und Spenden im Jahr 2020

Lassen Sie uns beten für

- neue Lebensfreude und Fröhlichkeit für alle, die mit der Corona-Pandemie zu kämpfen haben
- einen gelingenden Start in die neue Saison ab 19. Juni 2021
- bewahrte Reisen und erholsame, coronafreie Urlaubswochen
- die neue Mitarbeiterschaft, dass sie zu einem guten Team zusammenwächst
- ein schnelles Einleben von Ehepaar Ruschig
- den geplanten Einsatz von „Ora et labora“ unter der Leitung von Dirk Romczykowski
- ausreichende finanzielle Unterstützung unseres PPG-Auftrages durch Spenden

Im Namen von Christine Siebald, Carl von Gehlen und dem gesamten Beirat grüße ich Sie sehr herzlich:

Seien Sie von unserem Herrn gesegnet, bleiben Sie gesund, fröhlich und dankbar im Herzen.

Ihr

Pastor Joachim Rohrlack

Vorsitzender des PPG-e.V.