Weihnachtsbrief 2020

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder der PPG!

Es ist erstaunlich, dass fast jeder Weihnachtsbrief, den ich derzeit von Christlichen Werken erhalte, mit Klagen und Sorgen über die Corona-Pandemie beginnt. Diese Sorgen sind auch berechtigt, wenn man finanzielle Verwerfungen als Folge von Stillstand und Spendenzurückhaltung erfährt.

„In die Welt bist Du gekommen,
Jesus, als ein Licht der Welt.
Wer ins Herz Dich aufgenommen,
sich im Glauben zu Dir hält, der erfährt’s, wie Du gewiss
Licht bringst in die Finsternis.“

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder der PPG!

Es ist erstaunlich, dass fast jeder Weihnachtsbrief, den ich derzeit von Christlichen Werken erhalte, mit Klagen und Sorgen über die Corona-Pandemie beginnt. Diese Sorgen sind auch berechtigt, wenn man finanzielle Verwerfungen als Folge von Stillstand und Spendenzurückhaltung erfährt.

Dennoch möchte ich gerne mit „Dank und Lob“ beginnen. Sowohl meine Familie als auch die Arbeit in Pinéa haben Gottes Durchhilfe in diesen bewegten Zeiten erlebt.

Unsere neue Leiterin Karolin Freund konnte den Dienst in Pinéa, wegen der Corona bedingt niedrigen Gästezahlen im Juli, relativ stressfrei kennenlernen. Bravourös meisterte sie die Arbeit im voll ausgebuchten Monat August.

Als PPG-Vorstand, als Pinéa-Forum und in Einzelgesprächen trafen wir uns oft digital via Zoom. Gut, dass wir solche technischen Alternativen haben. Auch in Zukunft werden wir diese Möglichkeiten wahrnehmen. Für all das danken und loben wir Gott.

Allerdings sind wir traurig, dass wir die Mitgliederversammlung 2020 nicht durchführen konnten. Ich vermisse die Begegnungen und Gespräche, die für mich impulsgebend und wohltuend sind. Als PPG-Vorstand hoffen wir, die Mitgliederversammlung Anfang des neuen Jahres nachholen zu können.

Das Corona-Virus und die Folgen werden uns auch weiterhin in Atem halten. Ja, auch die PPG hat unter Corona gelitten. Die verschärften Corona-Regeln in der Pandemie stellen uns vor viele Aufgaben und erhöhte Ausgaben. Viele Kosten laufen das gesamte Jahr. Dabei hat sich die Saison auf etwas mehr als drei Monate beschränkt.

Wir bitten deshalb auch dieses Jahr um eine Spende, damit wir hoffnungsvoll in das kommende Jahr blicken können. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung ermöglichen Sie, dass wir das Programmangebot für 2021 aufrechterhalten können.

Wir dürfen auf Gottes Führung in unserem Leben vertrauen, aber wir tragen gleichzeitig Verantwortung für uns selbst und die Menschen um uns herum. Lassen Sie uns das gemeinsam leben, glauben und gestalten.

Ein schöner Spruch auf unserem Jahreskalender zu Hause zeigt die eigentliche Richtung an:

„Ich vermeide es, nach vorn oder zurück zu schauen.
Ich versuche einfach, hoch zu schauen.“

Charlotte Bronte

Das ist die Richtung, auf die es ankommt! Und deshalb ist es gut, dass wir immer wieder Menschen vor Ort treffen, die uns sagen: Wir beten für Pinéa Corsica und für die Menschen, die dafür arbeiten. Dafür danken wir Ihnen.

Wir wünschen Ihnen, dass die Lichter im Advent
Ihnen Freude und Wärme spenden,
weil sie uns daran erinnern,
dass Jesus Christus das Dunkle unserer Welt
hell gemacht hat und auch heute immer wieder
neu erleuchtet. Denn dort, wo sein Licht ist,
muss das Dunkle weichen!

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünscht

Ihr

Carl von-Gehlen